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Die aktuelle Krisenkette

Seit Jahrzehnten haben sich fast alle Staaten kontinuierlich stärker verschuldet, seit 2008 ist diese Tendenz sogar extrem geworden.
 

 
Im Jahr 2007 wurde in den USA die Konjunktur durch billigste Kredite im Immobilienbereich immer mehr angeheizt. Dabei spielte die Kreditwürdigkeit der Hypotheken-Schuldner eine zweitrangige Rolle. Durch diese sogenannten „Subprime-Kredite“ wurde so der Traum eines Eigenheims – inklusive neuem Auto, Flachbildschirm, etc. – für viele Amerikaner mit geringem Einkommen und ungenügendem Eigenkapital zur Wirklichkeit, alles von den Banken zu 100% kreditfinanziert.
 
Diese Kreditforderungen der Banken wurden in intransparente Wertpapiere umgewandelt, von Rating-Agenturen mit dem höchsten Gütesiegel versehen und in der ganzen Welt an Anleger verkauft. Eine ganz kleine Absatzkrise anfangs 2008 genügte, um den „Turmbau zu Babel“ einstürzen zu lassen. Es entstand sehr schnell eine grosse Krisenlawine, die in Windeseile die ganze Weltwirtschaft erfasste.
 
Viele Volkswirtschaftslehrbücher zeigen auf, dass Schuldenexzesse zu einer Wirtschaftskrise führen und dabei kurzfristig die Preise zusammenbrechen. Es entsteht Deflation. Um diese zu bekämpfen, ergreifen die Staaten eine Vielzahl von Gegenmassnahmen, durch die eine noch extremere Verschuldung entsteht und die eine starke Geldentwertung zur Folge hat.
 
 
Hypothekenkrise    -    Bankenkrise    -    Finanzkrise    -    Wirtschaftskrise    -    Währungskrise
 
-----------------------------2007------------------------------2008---------------------------2009-------------------------->
 
Das bestehende Geld wird dann immer stärker abgewertet, so dass die Marktteilnehmer das Vertrauen in ihr Geld verlieren und am Schluss eine neue Währungsgrundlage (Währungsreform) geschaffen werden muss. Die Marktteilnehmer – so die Theorie – pflegen bei solchen Entwicklungen in eine sichere Währung oder in monetäre Sachwerte wie Gold und Silber auszuweichen.
 
Im Gegensatz zu früheren Zeiten gibt es in der heutigen globalen Welt leider keine „sicheren Währungen“ mehr, weil hinter allen Währungen hochverschuldete Staaten stehen, und alle Länder durch starke Handels- und Währungsverflechtungen „im gleichen Krisenboot“ sitzen.
 
Alle erleiden das gleiche Schicksal.
 
 
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